FAQ

Siehe auch "Fachbegriffe"

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Die Mindestlast des Netzteils ist oft die Ursache, dass Netzteile mit den neuen LED Leuchtmitteln nicht mehr funktionieren. Der Grund dafür ist, dass die neuen LED Leuchtmittel vielfach nicht einmal die Mindestlast des Netzteils erreichen, da diese im Vergleich zu den Halogen Lampen viel energieeffizienter sind. Ein weiterer wichtiger Grund nach Möglichkeit das Netzteil abgestimmt auf die neuen LED Leuchtmittel auszuwechseln liegt darin, dass dadurch die Lebensdauer der LED Leuchtmittel erhöht wird. Daher empfiehlt es sich oft beim Umstieg auch gleich ein geeignetes Netzteil anzuschaffen.
In der Schweiz gibt es eine Vielzahl von Förderprogrammen. Nicht alle sind im gesamten Land möglich, da die Kantone und Gemeinden eigene Richtlinien haben. Einen guten Wegweiser gibt die Seite Energiefranken.

Privatpersonen
Förderprogramme für private Interessenten, die sich explizit für den Umstieg auf die LED-Technologie interessieren, gibt es derzeit nicht. Die Massnahmen beschränken sich auf den Neubau, die Förderung effizienter Heizungen und Warmwasserversorgungen, die Sanierung der Gebäudehüllen und die Erzeugung von Strom. In einigen Kantonen stehen aber zumindest die Mittel für eine Beratung zur Verfügung.

Firmen und Kommunen
In der Schweiz stehen derzeit 3 Förderprogramme für Firmen und Kommunen bereit:

Effiziente Beleuchtung: effeLED ist ein Förderprogramm des Fachverbandes der Beleuchtungsindustrie auf nationaler Ebene. Bis zu CHF 4'000.– Fördergeld sind für den Mehraufwand, den eine zertifizierte Umsetzung erfordert, möglich. Die Anlagen müssen mindestens 50 Prozent weniger Strom verbrauchen als solche, die den SIA-Grenzwerten entsprechen. Die Experten begleiten das Projekt kostenlos. Wichtig: Seit 2016 müssen mindestens 45 Prozent der eingesetzten Leuchten mit LED-Technologie ausgestattet sein.

LED-Beleuchtung im öffentlichen Raum: effeSTRADA ist ebenfalls ein nationales Förderprogramm des Fachverbandes der Beleuchtungsindustrie. Es unterstützt Gemeinden, die ihre Strassenbeleuchtung auf eine intelligente LED-Lösung umstellen. Je Lichtpunkt bekommen die Kommunen CHF 100.–. Bedingung ist, dass der Ersatz eine LED-Leuchte mit Steuerung ist. Ferner müssen 50 bis 500 Lichtpunkte ersetzt werden und die Umstellung muss bis Dezember 2017 erfolgt sein. Der Umstieg senkt den Stromverbrauch unter anderem durch eine zeit- oder bewegungsabhängige Steuerung. Die Leuchten müssen über mindestens drei Dimmstufen die Lichtstärke dem vorhandenen Restlicht und idealerweise auch dem Verkehrsaufkommen anpassen.

Energieeffiziente Beleuchtung ist ein Projekt der Klimastiftung Schweiz, das für kleine und mittelgrosse Unternehmen (KMU) aufgelegt wurde. Es unterstützt Massnahmen, die den CO2-Ausstoss reduzieren oder die Energieeffizienz steigern, sowie das Entwickeln von innovativen Produkten und Technologien, sofern sie für den Klimaschutz relevant sind. Generell stehen die Mittel nur schweizerischen und liechtensteinischen KMU mit weniger als 250 Vollzeitangestellten zu. Die Höhe des Zuschusses ist von der Energie- oder CO2-Ersparnis abhängig. Sie beträgt 30 CHF/tCO2 oder 10 CHF/MWh. Massgeblich ist die Lebensdauer des Projekts oder ein Zeitrahmen von maximal 10 Jahren.
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